Garmisch-Partenkirchen

Erneut Rekordergebnis: Geburtenzahlen im Klinikum Garmisch-Partenkirchen nochmals gestiegen

Garmisch-Partenkirchen, 16.02.2016. In einer Zeit, in der wir immer wieder von einer älter werdenden Gesellschaft sprechen, sind steigende Geburtenzahlen eine sehr positive Nachricht. „Seit Eröffnung des Mutter-Kind-Zentrums im Februar 2013 stiegen die Geburtenzahlen in jedem Jahr weiter an“, freut sich Dr. Rainer Wahl, Chefarzt der Gynäkologie & Geburtshilfe über den Babyboom.

Im vergangenen Jahr brachten 753 werdende Mütter ihre Kinder im Klinikum Garmisch-Partenkirchen zur Welt: 405 männliche und 368 weibliche Babys sowie 20 Zwillinge. Damit wurde die Geburtenzahl des Jahres 2014 mit 725 nochmal übertroffen. „Wir freuen uns natürlich sehr über das große Vertrauen, das die werdenden Eltern uns mit ihrer Entscheidung für eine Geburt im Mutter-Kind-Zentrum schenken“, sagt Wahl. Er und sein Team, zu dem 10 Hebammen und 11 Ärzte gehören, arbeiten eng mit den Kinderärzten und Anästhesisten im Haus zusammen.

Ein Indiz für die steigenden Geburtenzahlen ist sicherlich auch ein stimmiges Gesamt-konzept. In monatlichen Informationsabenden lernen die werdenden Eltern bereits Monate vor der Geburt das Team kennen. Moderne Kreißsäle, Entbindungswannen mit Sternenhimmel und Bergblick, Familienzimmer, individuelle Essensangebote im Bistro sowie Kurse vor und nach der Schwangerschaft runden das Konzept ab. In den ersten Tagen nach der Geburt kümmern sich die Hebammen und Pflegekräfte um die Mütter und Babys und sind willkommene Ansprechpartnerinnen.

„Für werdende Mütter war und bleibt es ein gutes Gefühl zu wissen, dass das Klinikum mit ihrer Früh- & Neugeborenen Intensiv eine herausragende Versorgung bietet“, erklärt Geschäftsführer Bernward Schröter. „Vor allem Erstgebärende sind hypersensibel“, ergänzt die leitende Hebamme Sabine Legl-Türk. „Eine Vielzahl davon, möchte bei der Geburt jegliches Risiko ausschließen. Und gerade ein sog. Perinatalzentrum, wie das Klinikum Garmisch-Partenkirchen, mit angeschlossener Früh- & Neugeborenen Intensiv und dem Baby-Notarzt gibt Sicherheit.“ Es ist zu beobachten, dass immer mehr werdende Eltern aus den Nachbarlandkreisen, in denen es keine Neugeborenen Intensiv gibt, sich bewusst für das Klinikum Garmisch-Partenkirchen entscheiden“, resümiert Wahl.

Gerade in diesen Tagen erfolgte die Wiedereröffnung der modernisierten Früh- & Neugeborenen Intensiv, die im Mutter-Kind-Zentrum untergebracht ist. Die räumliche Nähe ist vor allem für die „frischgebackenen“ Eltern von Vorteil und der so wichtige enge Kontakt von Müttern mit ihren Früh- bzw. Neugeborenen kurz nach der Geburt ist bestens gewährleistet. Die Abteilung bietet auf 300 Quadratmeter Platz für bis zu fünf Frühgeborene ab der 29. Schwangerschaftswoche und Neugeborene, die eine intensivmedizinische Überwachung benötigen. Auch der neue Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin Dr. Clemens Stockklausner zeigt sich sehr erfreut von dem sanierten Bereich: „Eine moderne Station mit höchster medizin-technischer Ausstattung und die kurzen Wege innerhalb des Mutter-Kind-Zentrums begeistern mich“. Bei unvorhergesehenen Komplikationen und schweren Erkrankungen des Neugeborenen erfolgt die sofortige Verlegung auf die Früh- & Neugeborenen Intensiv, die direkt mit dem Entbindungsbereich verbunden ist.

Klinikum Garmisch-Partenkirchen | Bei uns veröffentlicht am 16.02.2016


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